Forschung im NSL

Symbol image: three green Bolt scooters in a city, ready to be used.

Sustainable Urban Transitions Lab (SUT Lab) – Pilot Phase

The Sustainable Urban Transitions Lab is a collaborative initiative between Bolt and ETH Zürich, designed to foster sustainable urban mobility planning in line with Bolt’s mission of creating “cities for people, not cars.” The pilot phase

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Unfinished building inhabited by Syrian refugees in Beirut © ETH Zürich, Authors

Housing in Urban Humanitarian Crises

Die Versorgung von Geflüchteten mit angemessenem Wohnraum in Städten ist heute eine der größten Herausforderungen für humanitäre Akteur:innen. Gleichzeitig wächst die Zahl von Geflüchteten auf der Suche nach erschwinglichen und menschenwürdigen Wohnlösungen im Stadtraum, die oftmals

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Neugestaltung des Winterslag Terril

Philippe Vandenbroecks Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen Vorstellungskraft, städtischer Transformation und umstrittenen Landschaften, wobei eine explorative Fallstudie zu einem historischen Bergwerksstandort in Belgisch-Limburg im Mittelpunkt steht. Die Fallstudie untersucht das ehemalige Bergwerk Winterslag in

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Eine Box öffnen und eine ganz neue Welt entdecken

Die Dissertation Eine Box öffnen und eine ganz neue Welt entdecken: Aktionsforschung zur Beziehung zwischen Produktion und Ort in Kuklen, Bulgarien untersucht die räumliche Dynamik der globalen Fertigung und die zunehmend komplexe Beziehung zwischen Produktion und

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Städtische Räume für mehr als nur menschliche Gemeinschaften: kollaborative Prozesse, Design-ansätze und hybride Anwendungen

Die Biodiversität in Städten ist mit zahlreichen Vorteilen verbunden, von der Anpassung an den Klimawandel bis hin zum sozialen Wohlergehen. Diese Aspekte wurden bereits umfassend untersucht, doch bei der Gestaltung öffentlicher Räume wird die Biodiversität oft

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REGaitVR. Erholsame Landschaftsumgebungen für die Gangtherapie mit VR

Hintergrund Therapien zur Verbesserung der Gangsicherheit im Rahmen einer Rehabilitation sollen möglichst alltagsnah gestaltet werden, damit Patientinnen und Patienten Aktivitäten des täglichen Lebens trainieren können. In diesem Zusammenhang gewinnt das Training in virtueller Realität (VR) zunehmend

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Revolution der Reaktion urbaner Mobilitätssysteme auf Störungen

AntifragiCity ist eine bahnbrechende europäische Forschungsinitiative, die darauf abzielt, die Art und Weise, wie urbane Mobilitätssysteme auf Störungen reagieren, zu revolutionieren. AntifragiCity stellt sich vor, dass Städte nicht nur Schocks widerstehen, sondern lernen, sich anpassen und

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Modellsammlung für die Simulation von Massenradfahrten als Dienstleistung

Die durchschnittliche Weglänge in Schweizer Städten beträgt weniger als 14 km, wobei rund 60 % der Wege unter 6 km liegen. Trotz des Potenzials für gesündere und nachhaltigere Alternativen wird fast die Hälfte der Gesamtstrecke mit

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FEDORA Horizon Europe Projekt

Netzoptimierungsdienste, Simulationsprognosen und Daten-Alchemie für ein flexibles, sicheres und belastbares multimodales Verkehrsmanagement Schlecht- oder nicht aufeinander abgestimmte strukturierte und standardisierte Integrationsprotokolle, sowie mangelhafte Metadatenbeschreibungen, die Einbeziehung der Komplexität und der Nuancen des realen Verkehrs, die unzureichende

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© Orthofoto ZH 2014-2021, Kanton Zürich

RESH – Regionale Effekte von Wohnungsknappheit in urbanen Gebieten (ESPON Projekt)

Wohnungsknappheit in Städten ist in ganz Europa zu einem akuten Problem geworden. Dies ist auf das Bevölkerungswachstum und die anhaltende Attraktivität von Städten als wirtschaftliche, kulturelle und soziale Zentren zurückzuführen. Das Angebot an Wohnraum in urbanen

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Mutual aid housing cooperative under construction by ex-combatants in Tierragrata, Colombia, 2021. Photo: Daniela Sanjinés

Raumverhandlungen für kooperative Wohnprojekte in Lateinamerika: Fallstudien zu Kolumbien und El Salvador nach dem Bürgerkrieg

Wohnbaugenossenschaften entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa und spielten eine Schlüsselrolle bei der Friedensförderung, der Versöhnung und dem Wiederaufbau nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. In den letzten Jahren – nach der globalen Finanzkrise, dem

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Kaufen Liefern Zeit

FRESH: The FREight-SHopping nexus in urban outskirts and beyond

Einkaufs- und Güterverkehr als verknüpftes System in städtischen Randbereichen und darüber hinaus In diesem Forschungsprojekt liegt der Fokus auf einkaufsbezogenem Mobilitätsverhalten und urbaner Logistik in den drei Städten Dortmund, Paris und Trondheim. Das Projekt wird von

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Schwarzweissbild von Kindern auf einem Spielplatz. www.sinergiafamy.ch

FamyCH (SNSF SINERGIA Project). Sorgerechtsarrangements und Kindeswohl in der Schweiz

Das vierjährige SNF Sinergia Projekt «Sorgerechtsarrangements und Kindeswohl in der Schweiz» (FamyCH) nimmt Sorgerechtsregelungen nach der Trennung der Eltern und deren Auswirkungen auf die Kinder in den Blick. Interdisziplinär angelegt, hat das Projekt zum Ziel, Risiko-

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Image: eCargobike from carvelo, TCS Mobility Academy

NSL Forum & Cycling Research Board

Digital Twins for Europe’s Future Mobility 4 – 6 September 2024 | ETH Zürich, Hönggerberg, HIL E3 and HIT. Today’s design reflects the car-oriented consensus, which was formulated between the 1930’s and 1950’s and adopted around

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Grüne Transformationsmassnahmen wie die Verdichtung in Städten führen zum Abbau von bezahlbarem Wohnraum und zur Verdrängung von Menschen mit geringem Einkommen. Foto: Zürich, 2023 © ETH Wohnforum

ReHousIn: Contextualized Pathways to Reduce Housing Inequalities in the Green and Digital Transition (EU Horizon Project)

Dieses EU-Horizon-Projekt befasst sich mit den Auswirkungen politischer Massnahmen, die darauf abzielen, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen – neben dem Zugang zu angemessenem und bezahlbarem Wohnraum. Der Klimawandel und die Umweltkrise stellen Herausforderungen dar, die rasch

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Til-Til, Chile: Markierung des Wurzelraums um die Bäume, Professur Being Alive, 2023

Garten des 21. Jahrhunderts in Til-Til, Chile

Der Garten in Huertos Familiares, Tiltil (Chile) untersucht wie Bodenveränderungen durch veränderte Praktiken der Landbewirtschaftung ökologische und soziale Kapazitäten in der Gemeinde aufbauen und Möglichkeiten für die Entstehung einer neuen Art von öffentlichem Garten in der

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New Orleans, USA: Zeichnung der Waldbepflanzung, Professur Being Alive, 2024

Garten des 21. Jahrhunderts in New Orleans, USA

Der Garten befindet sich im Lower Ninth Ward von New Orleans, einem Viertel, das 2005 durch die schwerste wetterbedingte Katastrophe der Stadt, den Hurrikan Katrina, stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Garten besteht aus einer Ansammlung

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Zürich, Schweiz: Briza-Medien in der Graslandvegetation, Professur Being Alive, 2023

Garten des 21. Jahrhunderts in Zürich, Schweiz

Der Garten des 21. Jahrhunderts in Zürich befindet sich am nördlichen Rand des Hönggerberg Campus, direkt neben dem HIT-Gebäude. Er ist auf drei Seiten von Strassen und auf der vierten Seite von einer Kindertagesstätte umgeben. Mit

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Senan, Spanien: Weidende Pferde im Wald, Professur Being Alive, 2023

Garten des 21. Jahrhundert in Senan, Spanien

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Garten des 21. Jahrhunderts” untersucht das Projekt in Senan, Spanien, wie eine einfache Praxis der Bodenveränderung durch die sorgfältige Weidehaltung von Pferden ökologische wie soziale Kapazitäten in einem ländlichen Gebiet mit begrenzten

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Baldomar, Spanien: Verbrannte Eichen nach dem Brand, Chair of Being Alive, 2022

Garten des 21. Jahrhunderts in Baldomar, Spanien

Am 15. Juni 2022 brannte ein Feuer 2’683 Hektaren Wald und landwirtschaftliche Nutzfläche um die Dörfer La Clua de Maià und Alos de Balaguer in der Gemeinde Baldomà nieder, einer Region von La Noguera in Nordkatalonien,

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Survey research on public participation in Johannesburg © Katrin Hofer & Social Surveys South Africa

Partizipation in der Stadtentwicklung

Partizipation ist zu einem weit verbreiteten Konzept in der Rhetorik und Praxis der Raumentwicklung und zu einem akzeptierten Ansatz bei der Formulierung und Umsetzung von Raumplänen und -​strategien, städtischen Politikmassnahmen oder Entwicklungsprojekten geworden. Trotz der weit

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Das Flüchtlingslager Muhkjar in der Zentralafrikanischen Republik steht unter Wasser, die Dächer sind nur noch schemenhaft zu erkennen. Quelle: Albert Gonzalez Farran, UNAMID

Humanitarian Planning Hub

Der Humanitarian Planning Hub ist ein Hub für Wissenschaft und Praxis zur Co-Creation von Wissen und Lösungen für ökologisch und sozial nachhaltigen humanitären Wohnraum für vertriebene Menschen weltweit. Das erste Projekt des Humanitarian Planning Hubs ist

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Codes and Conventions for Future Zurich: A Propositional Planning Approach to Qualitative Densification © ETH Zürich

Codes and Conventions for Future Zurich: A Propositional Planning Approach to Qualitative Densification

This 4-year project uniquely combines historical and design-led research to explore urban strategies for housing the anticipated 25% population increase that Zurich is facing in the next 20 years. A ‘retroactive analysis’ of the historical evolution

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Painting: Antigone und Ödipus (CC0 1.0 / Wikimedia Commons / C.W. Eckersberg)

Design von grossangelegten stabilen Verkehrssystemen

Verkehrsoptimierung Ziele

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Empty hall at the main station Zurich, Switzerland

Die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen für unverzichtbares städtisches Personal

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie waren unterschiedlich ausgeprägt, je nachdem, über welche Ressourcen und Möglichkeiten die Menschen verfügten, mit der Pandemie fertig zu werden. Intersektionale Belastungen wurden multipliziert, da Pflege- und Wartungsarbeiten unverhältnismässig stark auf den Schultern

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Alpine Landschaften profilieren: Eine Herausforderung. Diavolezza, Val Bernina, August 2018. © Rolf Weingartner

Alpine Landschaften profilieren

Der Klimawandel beschleunigt die Veränderung der Alpen. Dabei entstehen «neue Landschaften», die zahlreiche Potentiale bergen, zumal die Alpen keinen abgeschotteten Raum darstellen, sondern eng mit dem westeuropäischen Kontinent verwoben sind. Die aktuelle Debatte ist indes geprägt

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Daylight Simulation Pointcloud of Campus Hoenggerberg, Dr. Michael Walczak,

Tageslicht als Faktor im nachhaltigen Städtebau

Bis zum Jahr 2050 werden voraussichtlich bis zu sechs Milliarden Menschen in städtischen Gebieten leben, was das Stadtwachstum und eine zunehmende Verdichtung beschleunigen wird. Die Herausforderungen dabei sind die Reduzierung von Frei-​ und Grünflächen, die Entstehung

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ETH_RAUM_OVERVIEW aller Plakate

ETH RAUM – Die neue Plattform zur Raumentwicklung

ETH RAUM ist die neue Plattform der ETH, mit einem breiten Angebot in der Raumentwicklung. Im MAS und den drei neuen CAS Programmen stehen Raumentwicklung, Planungspraxis, Prozessdesign und die Stadt als Laboratorium der Zukunft im Zentrum.

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Städtische Umgebung, wie sie im Virtual-Reality-Experiment gezeigt wird, bei gleichzeitiger Messung der emotionalen Reaktionen mittels physiologischer Messungen (elektrodermale Aktivität). © PLUS, ETH Zürich

Differenz-orientierte Stadtplanung (DiffUrb)

Städte werden durch eine Vielfalt an Menschen und Nutzungen gekennzeichnet. Diese Tatsache gewinnt in der Praxis der Stadtplanung zunehmend an Bedeutung. Der Umgang mit Unterschieden in den Lebensbedingungen und den jeweiligen räumlichen und zeitlichen Nutzungen beruht

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Blick auf eine Sitzung während der Anyplace-Konferenz von 1994 in Montréal Photographie: Michel Boulet @ Anyone Corporation Fund, Canadian Centre for Architecture, Montréal

Erschliessung der «Kontaktzone». Zu einer neuen Geschichtsschreibung der Architektur

Dieses Forschungsprojekt hat zum Ziel, eine neue Methode zur Geschichtsschreibung der Architektur nach dem Zweiten Weltkrieg zu entwickeln, die die Komplexität der Globalisierung und ihren Einfluss auf die gebaute Umwelt widerspiegelt. Das Projekt untersucht einen alternativen

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Das stillgelegte Kraftwerk Naharayim, 2017, © Ben Gitai, ETH Zürich

Kartographie der Macht: Landschaftswandel im Jordantal

Das Zusammenspiel von drei Variablen – Territorium, Kartographie und Terrain – dient dazu, den Landschaftswandel im Gebiet Naharayim / el Baqura der letzten anderthalb Jahrhunderte zu erklären. Diese Wechselwirkung wird über drei historische Perioden hinweg untersucht,

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Symbolbild

HERA PuSH – Public Space in European Social Housing

Grosswohnsiedlungen werden häufig als Orte der Segregation und Desintegration problematisiert. Dabei wird vernachlässigt, dass sie potenziell auch ein wichtiger Ort für die Integration von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft und sozialer Hintergründe sein können. Das europäische Forschungsprojekt

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Ehemaliger Bahnhof Oberstadt, Baden. Bild: AZ / san.

Oberstadt4D

Mit dem Raumentwicklungskonzept REK hat sich die Stadt Baden 2019 zu einer aktiven Stadtentwicklung bekannt. Durch die einvernehmliche Zustimmung des Einwohnerrats startet dieser Prozess mit dem Projekt «Oberstadt4D» – eine Kooperation aus Wissenschaft, Praxis, Verwaltung und

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Bewohnerinnen der Genossenschaft «Ciudadelas de la Paz». Foto: ECOMUN, La Guajira, Kolumbien, 2020

Friedensförderung durch Wohnbaugenossenschaften in Kolumbien

Das Projekt «Friedensförderung durch Wohnbaugenossenschaften in Kolumbien» möchte am Friedensprozess in Kolumbien einen Beitrag leisten und unterstützt den Gründungsprozess der ersten Wohnbaugenossenschaft von «ECOMUN – Economías Sociales del Común». Der Zugang zu angemessenem und bezahlbarem Wohnraum

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«Common Water – the Alps» handelt von einem neuen Verständnis der Alpen als einer Landschaftsinsel, verdichtet als Städteband um Mitteleuropa. Die Alpen grenzen sich hier nicht ab, sondern interagieren mit den Stadtlandschaften ringsum.

Common Water – the Alps

Die Alpen bilden kein statisches Gefüge, sondern ein dynamischer und sensibler Organismus. Über Jahrmillionen formten geologische und geomorphologische Prozesse das charakteristische Relief und schufen damit die fundamentalen Bedingungen für die Entwicklung der alpinen Kultur. Diese ist

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Spät dran ©icon4yu / Noun Project

Unabhängig von den Verkehrsträgern erfolgende Verkehrskontrolle

Zukünftige Mobilitätsentwicklungen beruhen weitestgehend auf einer Komplementarität und Vermischung der Verkehrsträger. Unter diesem Gesichtspunkt ist der potentielle Nutzen (z.B. gesellschaftlich und finanziell) eines die Verkehrsträger übergreifenden Mobilitätsmanagements hochinteressant. Pendler überlegen und planen ihre Mobilität ja recht

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